musikmuseum 21
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Johann Rufinatscha – Symphonie Nr. 3 in c-Moll (Ergänzung: M. F. P. Huber), 3 Konzertarien

Mit seiner dritten Symphonie in c-Moll feierte der aus Mals im Südtiroler Vinschgau stammende Komponist Johann Rufinatscha in Wien 1846 den größten Erfolg seiner Karriere. Dieses dramatische Werk erklingt erstmals in neuerer Zeit. Die Bläserstimmen zu der nicht vollständig überlieferten Symphonie wurden von Michael F. P. Huber, einem Tiroler Symphoniker des 21. Jahrhunderts, stilistisch einfühlsam ergänzt.

Die Rufinatscha-erprobte Akademie St. Blasius ist auf der CD weiters mit drei Konzertarien Rufinatschas zu hören, in denen zwei führende Exponenten der Tiroler Gesangsszene, der Sopranistin Belinda Loukota und dem Bassbariton Andreas Mattersberger, ihr gestalterisches Können präsentieren.

Hörprobe

Rufinatscha - Allegro vivace
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Rufinatscha - Der Schwur am Grabe der Mutter
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Häuserübersicht

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