{"title":"50RBTAKTION","description":"\u003cp\u003eGültig bis 06.1.2025\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"musikmuseum17","title":"musikmuseum 17","description":"\u003ch3\u003eJohann Zach -  Musik für die Karwoche\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Vokalensemble NovoCanto und die Tiroler Barockinstrumentalisten unter der Leitung von Wolfgang Kostner widmen sich auf dieser CD Werken für die Karwoche aus der Feder des böhmischen Komponisten Johann Zach. Dieser besuchte in seinen letzten Lebensjahren mehrfach das Zisterzienserstift Stams, dessen Musikarchiv heute den weltweit größten Bestand seiner Werke beherbergt.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198642766161,"sku":"10.30.04.00017","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_17.jpg?v=1694511007"},{"product_id":"musikmuseum16","title":"musikmuseum 16","description":"\u003ch3\u003eMusica Ferdinandea \u003cspan lang=\"DE\" style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: HE;\"\u003e· Ein Fest für Kaiser Ferdinand I.\u003c\/span\u003e\u003cspan lang=\"DE\" style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: HE;\"\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eAnlässlich des 450. Jubiläums der Erbauung der Hofkirche präsentiert diese CD erlesene Musik vom Hof Kaiser Ferdinands I., der die Hofkirche zum Gedächtnis für seinen Großvater Maximilian I. erbauen ließ. Durch die Rekonstruktion eines Festes am Kaiserhof – natürlich mit einem Festgottesdienst – versucht das exzellente Ensemble Capella de la Torre nachzuzeichnen, wie die Musik anlässlich der Einweihung der Kirche im Februar 1563 geklungen haben mag. Das Ergebnis ist Renaissancemusik vom Allerfeinsten.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198643028305,"sku":"10.30.04.00016","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_16.jpg?v=1694511013"},{"product_id":"musikmuseum15","title":"musikmuseum 15","description":"\u003ch3\u003eIngenuin Molitor\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDer Franziskaner Ingenuin Molitor wirkte im Kloster in Bozen als Organist. Aus seiner Feder stammt eines Sammlung von Motetten und Instrumentalcanzonen, die 1668 beim Innsbrucker Verlag Michael Wagner erschienen sind. Mit ihrer feinsinnigen rhetorischen Textausdeutung und der fließenden Melodik stehen Molitors Kompositionen auf der Höhe der Zeit und zeugen von der hochstehenden Sakralmusikpflege im Tirol des 17. Jahrhunderts.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198643257681,"sku":"10.30.04.00015","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_15_1.jpg?v=1694511019"},{"product_id":"musikmuseum14","title":"musikmuseum 14","description":"\u003ch3\u003eFranz Baur - Genesis\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Oratorium „Genesis“ (2011) des Tiroler Komponisten Franz Baur (* 1958) ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem biblischen Schöpfungsbericht. Das Werk besticht durch seine dramatische Kraft und den Kontrastreichtum, den Baur durch die Verwendung verschiedenster Kompositionsstile und -techniken erreicht. Sopranistin Susanne Langbein und Bassbariton Andreas Mattersberger stehen im musikalischen Austausch mit dem Chor und dem Orchester der Akademie St. Blasius unter der Leitung von Karlheinz Siessl.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198643880273,"sku":"10.30.04.00014","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_14.jpg?v=1694511025"},{"product_id":"musikmuseum4","title":"musikmuseum 4","description":"\u003ch3\u003eFranz Baur: Die schöne Stadt\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eLiedkompositionen in selten gehörter Besetzung – Mezzosopran und Streichtrio – stehen im Mittelpunkt der vierten CD aus der Reihe musikmuseum. Der Tiroler Komponist Franz Baur (* 1958) greift Werke von Georg Trakl auf und stellt dabei das Gedicht „Die schöne Stadt“ ins Zentrum des Liederzyklus. Es ist zugleich der musikalische Höhepunkt des Werkes, in dem sich Georg Trakls Lyrik in düsterer und melancholischer musikalischer Verarbeitung widerspiegelt.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198644142417,"sku":"10.30.04.00004","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_4.jpg?v=1694511031"},{"product_id":"musikmuseum13","title":"musikmuseum 13","description":"\u003ch3\u003eJohann Rufinatscha -  Klavierwerke\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie Tiroler Pianistin Marlies Nussbaumer hat sich zum Rufinatscha-Jubiläumsjahr intensiv mit dem Klavierwerk des Tiroler Komponisten auseinandergesetzt, dessen kompositorisches Schaffen seit einigen Jahren eine Renaissance erlebt, die inzwischen weltweite Kreise zieht. Das Ergebnis ihrer Beschäftigung mit den Kompositionen Rufinatschas für sein „ureigenstes“ Instrument , ungehobenen Schätzen des romantischen Klavierrepertoires, präsentiert sie auf einer 3-CD-Box.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198644371793,"sku":"10.30.04.00013","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_13.jpg?v=1694511037"},{"product_id":"musikmuseum10","title":"musikmuseum 10","description":"\u003ch3\u003eBläsermusik Sakral \u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eWie schon die CD musikmuseum 3 lädt diese Aufnahme zu musikalischen Entdeckungsreisen in die selten gehörte Welt der Bläsermusik des 19. Jahrhunderts im Originalklang ein. Im Zentrum stehen geistliche Werke des Bozner Komponisten Jakob Schgraffer (1799–1859), die neben der Harmoniemesse von Johann Baptist Gänsbacher (1778–1844), dem Domkapellmeister am Wiener Stephansdom. Die höchst interessanten Einblicke in rare Musik bieten das Vokalensemble NovoCanto und das Bläserensemble des Ferdinandeums gemeinsam mit hervorragenden Gesangssolisten.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198644601169,"sku":"10.30.04.00010","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_10.jpg?v=1694511043"},{"product_id":"musikmuseum9","title":"musikmuseum 9","description":"\u003ch3\u003eFrühling und Liebe\u003c\/h3\u003e\n\u003ch3\u003eJosef Pembaur - Lieder\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDer gebürtige Innsbrucker Josef Pembaur (1848–1923) erhielt seine musikalische Ausbildung bei Anton Bruckner in Wien und Josef Rheinberger in München. Bereits im Alter von 26 Jahren wurde er zum Musikdirektor in Innsbruck berufen. Herausragend sind in seinem Schaffen die Liedkompositionen, in denen er Werke von international bekannten Dichtern, darunter Heine, Storm und Rilke, ebenso verarbeitete wie solche von Tiroler Lyrikern wie Anton Renk, Anton von Schullern oder Angelika von Hörmann.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198645420369,"sku":"10.30.04.00009","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_9.jpg?v=1694511048"},{"product_id":"musikmuseum8","title":"musikmuseum 8","description":"\u003ch3\u003eHaimo Wisser - Orchesterwerke\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDiese Koproduktion mit dem Tiroler Kammerorchester InnStrumenti ist repräsentativen Orchesterwerken eines der unkonventionellsten und originellsten Tiroler Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet: Haimo Wisser (1952–1998). Unter anderem ist das Konzert für Klavier und Orchester mit dem Titel „Mauer“ zu hören, das der Komponist ein Jahr vor seinem Tod vollendet hat.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198645649745,"sku":"10.30.04.00008","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_8.jpg?v=1694511054"},{"product_id":"musikmuseum7","title":"musikmuseum 7","description":"\u003ch3\u003eJohann Rufinatscha - Serenade für Streichorchester\u003c\/h3\u003e\n\u003ch3\u003eMichael F. P. Huber - Werke für Streichorchester \u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;\"\u003e· Symphonie Nr. 2\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003ch3\u003e\n\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;\"\u003eOrchester der Akademie St. Blasius \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 107%; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;\"\u003e· Karlheinz Siessl\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMichael F. P. Huber (* 1971) ist einer der talentiertesten Tiroler Komponisten der jüngeren Generation. Diese Doppel-CD vereinigt zwei seiner Werke für Streichorchester und seine 2. Symphonie und stellt sie der Serenade für Streicher eines der bedeutendsten Tiroler Komponisten des 19. Jahrhunderts gegenüber: Johann Rufinatscha. Eine Kombination mit musikalischer Sprengkraft!\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198645846353,"sku":"10.30.04.00007","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_7.jpg?v=1694511060"},{"product_id":"musikmuseum6","title":"musikmuseum 6","description":"\u003ch3\u003eWie der Hirsch schreit nach frischem Wasser\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDiese CD gewährt einen spannenden Einblick in die Barockmusik Tirols. Mit Motetten, Instrumentalcanzonen und marianischen Antiphonen der Komponisten Leopold von Plawenn, Ingenuin Molitor und Johann Stadlmayr wird ein lebendiges und vielfältiges Bild der Musikpflege des 17. Jahrhunderts gezeichnet. Die hervorragenden Gesangssolisten Sabine Neumann, Satoshi Mizukoshi und Peter Kooij werden musikalisch vom Tiroler Ensemble für Alte Musik Vita \u0026amp; Anima unter der Leitung von Peter Waldner Unterstützt.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198708695377,"sku":"10.30.04.00006","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_6.jpg?v=1694512168"},{"product_id":"musikmuseum5","title":"musikmuseum 5","description":"\u003ch3\u003eInnsbrucker Klassik\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Archiv des Innsbrucker Musikvereins ist eine musikalische Schatzkammer. Zu seinen wertvollsten Teilbeständen zählt eine Sammlung von Sinfonien des 18. Jahrhunderts mit Werken international bedeutender Komponisten. Die CD vereint galante Gustostücke aus der Feder von Leopold Mozart, Johann Christian Bach, Johann Michael Malzat und anderen, interpretiert von Concerto Stella Matutina unter der Leitung von Silvia Schweinberger.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198708924753,"sku":"10.30.04.00005","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_5.jpg?v=1694512174"},{"product_id":"sammellust","title":"musikmuseum 1","description":"\u003ch3\u003eRomantische Musik für Streichorchester aus Tirol\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eAuf der ersten CD der Reihe musikmuseum widmet sich die Akademie St. Blasius spätromantischer Musik für Streichorchester aus der Feder der Tiroler Komponisten Josef Pembaur und Ernst Tschiderer. Einen zeitgenössischen Kontrapunkt bildet das Orakel für Streicher (2007) von Günter Zobl. Und als Bonustrack: die Metamorphosen für 23 Solostreicher von Richard Strauss.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198709154129,"sku":"10.30.04.00001","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/druck_cd_booklet_mm-1-1.png?v=1694512179"},{"product_id":"musikmuseum18","title":"musikmuseum 18","description":"\u003ch3\u003eJohann Zach - Concerti\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eNach der CD-Produktion mit geistlicher Musik von Johann Zach steht auf dieser CD die weltliche Musik des böhmischen Komponisten im Mittelpunkt. Die Concerti wirken im Vergleich ungemein modern und fortschrittlich, bediente sich der Komponist doch völlig anderer kompositorischer Methoden als bei seinem geistlichen Werk, dem der traditionelle „stile antico“ zugrunde liegt. Spritzig und gewitzt interpretiert von den Barocksolisten München unter der Leitung von Dorothea Seel.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198709449041,"sku":"10.30.04.00018","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_18.jpg?v=1694512185"},{"product_id":"musikmuseum19","title":"musikmuseum 19","description":"\u003ch3\u003eFrancesco Antonio Bonporti\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eWer Musik in die Kategorien „Kleinmeister“ und „Großmeister“ einteilt, wird bei dieser Aufnahme überrascht sein: Hier passiert Großes aus der Hand des kaum bekannten Trienter Barockkomponisten Francesco Antonio Bonporti. Das Ensemble vita \u0026amp; anima unter der Leitung von Peter Waldner zeigt sich in den Triosonaten in großartiger Form und bildet bei den Motetten den vorzüglichen Rahmen für die feinfühlige, präzise und stets wohltuend transparente Interpretation der Sopranistin Melanie Hirsch, die den Affektenreichtum der Musik in jeder Note zu genießen scheint.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198709645649,"sku":"10.30.04.00019","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_19.jpg?v=1694512191"},{"product_id":"musikmuseum20","title":"musikmuseum 20","description":"\u003ch3\u003eMichael F. P. Huber\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDer Tiroler Komponist Michael F. P. Huber (* 1971) ist ein Meister in der Beherrschung des Orchestersatzes. Seine dritte Symphonie gibt sich ungestüm und impulsiv, überzeugt aber neuerlich durch Klangreichtum und Ideenvielfalt. In ganz andere musikalische Welten entführen die beiden Solokonzerte – mit zwei exzellenten Solisten und der Huber-erfahrenen Akademie St. Blasius unter Karlheinz Siessl. Eine CD mit neuester Musik aus Tirol, interpretiert von Tiroler MusikerInnen!\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198714560849,"sku":"10.30.04.00020","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm20.jpg?v=1694512229"},{"product_id":"musikmuseum3","title":"musikmuseum 3","description":"\u003ch3\u003eBlasmusik 1800-1850 auf Instrumenten der Zeit\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eUnsere von der modernen Blasmusik geprägten Hörgewohnheiten werden gehörig auf die Probe gestellt, wenn Musik für Bläser aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten interpretiert wird. Die CD entführt in die Gründerzeit der traditionellen Blasmusik – mit überraschenden Ergebnissen. Unter der Leitung von Alfredo Bernardini stellt das Bläserensemble des Ferdinandeums einige schneidige Raritäten der Musiksammlung zur Schau.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198722621777,"sku":"10.30.04.00003","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_3.jpg?v=1694512366"},{"product_id":"klingendekostbarkeiten63","title":"Classic Dreams aus Tirol (KK63)","description":"\u003cp\u003eJohann Rufinatscha (1812-1893), Josef Netzer (1808-1864) und Josef Pembaur (1848-1923) waren als Komponisten einst gefeiert, posthum nahezu vergessen. Wie sehr ihre Werke jedoch heute noch überzeugen, zeigen die hier im Querschnitt vorgestellten hervorragenden Einspielungen aus Tirol - eine wirkliche Überraschung und Bereicherung. Diese Musik, vor allem groß besetzte Orchesterwerke, ist voll Geist und Gefühl, voll reicher Harmonie und weit gespannter Melodiebögen. Sie lädt unvermittelt ein zum Träumen und gehört zum Herzstück klingender Tiroler Kulturgeschichte, von zeitloser Gültigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTotal Time: 75:53\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198727995729,"sku":"10.50.06.00063","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/klingende_kostbarkeiten_aus_tirol_63.jpg?v=1694512483"},{"product_id":"klingendekostbarkeiten71","title":"Franz Baur (*1958 Hall in Tirol) - 3 Uraufführungen (KK71)","description":"\u003cp\u003eZu hören:\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e1\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e-3 \u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003eSphaira für Orchester \u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e(2009)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eSymphonieorchester des Tiroler Landeskonservatoriums und des Tiroler Musikschulwerks - Dirigent: Edgar Seipenbusch\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e4-7\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e Eli! Eli! Lamâ azâvtani?! \u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e(2007)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003efür einen Sprecher und Streicher über das gleichnamige Gedicht von Silvije Strahimir Kranjcevic; Mladena Gavran (Sprecherin) und Ensemble Astarte\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e8\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e Poème für Orchester mit Klavier\u003c\/strong\u003e\u003cstrong\u003e (2005)\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAlexandra Helldorff, Klavier; Orchester der Akademie St. Blasius - Dirigent: Karlheinz Siessl\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTotal Time: 66:06\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198729142609,"sku":"10.50.06.00071","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/klingende_kostbarkeiten_aus_tirol_71.jpg?v=1694512489"},{"product_id":"klingendekostbarkeiten42","title":"Tiroler Weihnachtskonzert 2005 (KK42)","description":"\u003cp\u003eJohann Stadlmayr war von 1607 bis 1648 Hofkapellmeister in Innsbruck. Seine Weihnachtsmesse Missa Dies est laetitiae gilt als eines der frühesten Beispiele einer Messvertonung, wo schon der spezielle Ausdruck weihnachtlicher Musik zur Geltung kommt. Die Grundlage der Komposition bildet die Weihnachtsmotette Dies est laetitiae, die gewissermaßen als Leitmotiv die komplette Messe in Form und Ausdruck bestimmt. Stadlmayr hat dieses Modell nach Carl Luython (1557\/58 Antwerpen - Prag 1620) später in seine 1629 zu Innsbruck herausgegebene Sammlung Moduli symphoniaci mit Weihnachtsmotetten verschiedener Autoren aufgenommen. Neben dieser prachtvollen achtstimmigen Messe bilden insbesondere Motetten aus Stadlmayrs 1645 in Innsbruck erschienenen Sammlung Apparatus musicus den Hauptteil dieser Produktion. Der umfangreiche und vielleicht wichtigste Druck der Tiroler Musikgeschichte des 17. Jahrhunderts umfasst 50 Nummern, überwiegend Motetten, dazu einige Instrumentalstücke. Neben kleiner besetzten Motetten des ersten Teils, wo die Kunstfertigkeit der polyphonen Kompositionstechnik mit der Meisterschaft überaus virtuos geführter Vokalstimmen sich ideal verbindet, finden sich überwiegend vielstimmige mehrchörige Werke mit reichhaltiger Instrumentalbesetzung. Die Sammlung ist so gewissermaßen auch ein bleibendes Zeugnis für die überragende Kunst der Innsbrucker Hofkapelle der damaligen Zeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann STADLMAYR - Messe (Missa Dies est laetitiae), Nr. 5 aus Missa octo vocum, Augsburg 1596\/1610, sieben Motetten (Audite gentes, Exsultate Deo, Exaltabo te, Dominus illuminatio mea, Tribus miraculis, Laetamini in Domino, Dies sanctificatus, Ave gratia plena), Canzon à 8 und Sonata à 12 aus Apparatus musicus, Innsbruck 1645, Ave regina und Alma redemptoris und Ave regina aus Antiphonae vespertinae, Innsbruck 1636, Beata immaculata aus Moduli symphoniaci, Innsbruck 1629\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Josef Wetzinger\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198733074769,"sku":"10.50.06.00042","price":5.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01042.jpg?v=1694512540"},{"product_id":"klingendekostbarkeiten91","title":"Musica Sacra Tirolensis (KK91)","description":"\u003cp\u003eJohann Michael MALZAT (1749 Wien - 1787 Innsbruck) -  Messe in C-Dur für 4 Vokalsoli, Chor, Orchester und Orgel (um 1780); Franziskanische Bearbeitung für 3 Vokalsoli, 3-stimmiger Chor, Orgel und 2 Hörner (um 1790) \u003cbr\u003eJohann GÄNSBACHER (1778 Sterzing - 1844 Wien) -  Missa solemnis, C-Dur (Kyrie a-Moll), Urfassung (Esterházy-Messe) für 4 Vokalsoli, Chor, Orchester und Orgel (Brunnersdorf, 1806) \u003cbr\u003eWolfgang Amadé MOZART (1756 Salzburg -1791 Wien) -  Missa solemnis, C-Dur, KV 257 Spaur-Messe für 4 Vokalsoli, Chor, Orchester und Orgel (Salzburg, 1776) nach der von W. A. und L. Mozart eigenhändig authentifizierten Überlieferung im Diözesanarchiv Brixen\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTotal Time: 73:19\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198734156113,"sku":"10.50.06.00091","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-91_neu.jpg?v=1694512564"},{"product_id":"tyrolienne-4","title":"Tyrolienne 4 - Alpenszenen (KK72)","description":"\u003cp\u003eAusschnitte aus\u003cbr\u003eDer Rauba (1847, F. v. Kobell)\u003cbr\u003eDer Roaga (1847, F. v. Kobell)\u003cbr\u003es letzti Fensterln (1844, F. v. Kobell - J. G. Seidl)\u003cbr\u003eDrei Jahrln nachm letztn Fensterln (1845, F. v. Kobell - J. G. Seidl)\u003cbr\u003eDie beiden Freier (1847, K. W. Vogt) \u003cbr\u003eDer Ju-Schroa (1849, J. F. Lentner)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Clara Sattler, Belinda Loukota, Sopran Gudrun Moser, Mezzosopran Johannes Puchleitner, Tenor Florian Kresser, Hans Rainer, Bass Orchester der Akademie St. Blasius\u003cbr\u003eDirigent: Karlheinz Siessl \u003cbr\u003eAufnahmen: Mitschnitt der Konzerte Tyrolienne \"Alpenszenen\" des Instituts für Tiroler Musikforschung am 10. und 11. Juli 2010 im Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTotal Time: 76:07\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198734745937,"sku":"10.50.06.00072","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/klingende_kostbarkeiten_aus_tirol_72.jpg?v=1694512575"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-55","title":"Musik der Engel - Musica sacra aus Tirol (KK55)","description":"\u003cp\u003eDie Musik ist ein Glanzstück der Tiroler Kulturgeschichte. Nicht nur die überregionale Bedeutung der Innsbrucker Hofkapelle des 16. und 17. Jahrhunderts hat zum großen Ansehen der Tiroler Musikgeschichte beigetragen, sondern vor allem auch die bedeutende Tradition der Kirchenmusik im 18. Und 19. Jahrhundert. Die Musik für die Kirche diente der höfischen Repräsentation ebenso wie der Verherrlichung der Institution Kirche, aber auch als Bekenntnis der Komponisten und der Erbauung der Gläubigen. Als primär funktionale Musik war die Musica sacra so vielfach und in unterschiedlichster Ausformung präsent bei Hofe, in Klöstern und Städten wie in der einfachen Dorfkirche. Diese CD-Produktion vermittelt einen repräsentativen Überblick über diese herausragende Tradition im 18.\/19. Jahrhundert. Die Aufnahmen sind Beispiele unserer Konzertprojekte der Jahre 1994-2007 mit der konsequenten und systematischen Erschließung von Quellen zur Tiroler Musikgeschichte. So erhielt Tirol anhand von über 160 CDs ein auch international einzigartiges Klangdenkmal seiner Musikgeschichte vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Diese Produktion enthält ausgewählte Beispiele in begeisternder Interpretation durch Tiroler, aber auch international renommierter Sänger und Musiker. Die Musik war zu ihrer Zeit für den praktischen Gebrauch geschaffen und hatte keine weitere in die Zukunft orientierte Dimension. Spätestens mit dem Tod ihres Schöpfers war sie zumeist vergessen und ihre Aufzeichnung folgte oft diesem Schicksal. Dass dieses Vergessen somit zumeist nicht mangelnde künstlerische Qualität als Ursache hat, beweist diese CD-Produktion.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLeopold STRACH - Kyrie und Cum Sabncto Spiritu aus der Messe in C-Dur \u003cbr\u003eJohann Georg TSCHORTSCH - Pulchra es amica mea, O Maria virgo clementissima, Offertorien Nr. 4 und Nr. 12 aus Incensum Mysticum op. 3, Augsburg 1733 \u003cbr\u003eJohann Heinrich HÖRMANN - Agnus Die aus der Messe Nr. 4 der Sammlung Alauda caelestis op. 1, Augsburg 1750 \u003cbr\u003eGottfried FINGER - Sonate Nr. 3 aus X Sonate à 3 op. 5, Amsterdam 1700 \u003cbr\u003eJohann Elias DE SYLVA - Kyrie aus der Missa solemnis in C-Dur, Qui tollis aus der Missa solemnis in D-Dur \u003cbr\u003eJohann ZACH - Laudamus te und Sanctus aus der Missa solemnis in D-Dur, Allegro molto aus der Sinfonia pastorale in C-Dur \u003cbr\u003eVigilius Blasius FAITELLI - Benedictus aus der Missa solemnis in D-Dur\u003cbr\u003eStefan PALUSELLI - Gloria aus der Franziskanermesse in C-Dur \u003cbr\u003eJohann Michael MALZAT - Laudamus te aus der Missa solenmis in C-Dur, Benedictus aus dem Requiem in As-Dur \u003cbr\u003eNonnosus MADLSEDER - Et incarnatus est aus der Missa solemnis in a-Moll\u003cbr\u003e Edmund ANGERER - Agnus Die aus der Missa pastorale in B-Dur \u003cbr\u003eJohann Baptist GÄNSBACHER - Agnus Die aus der Messe Nr. 3 in B-Dur \u003cbr\u003eJosef NETZER - Justus ut palma\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Diverse Solisten und Ensembles\u003cbr\u003eLeitung: Josef Wetzinger, Bernhard Sieberer\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198735860049,"sku":"10.50.06.00055","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01055.jpg?v=1694512601"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-53","title":"Liebesfreud und Liebesleid - Hoffest für Schloss Ambras (KK53)","description":"\u003cp\u003eDiese CD bringt erstmals in einer repräsentativen Auswahl Beispiele aus Jakob Regnarts berühmter Liedsammlung Kurtzwelige teutsche Lieder zu dreyen Stimmen, die in drei Teilen in den Jahren 1576 bis 1579 in Nürnberg erschien und zahlreiche Neuauflagen erlebte. Regnarts Lieder Nach art der Neapolitanen oder Welschen Villanellen repräsentieren die Schlager des späten 16. Jahrhunderts. Der Niederländer Jakob Regnart war seit 1582 in Diensten des Tiroler Landesherrn Erzherzog Ferdinand, zuerst als Vizehofkapellmeister und seit 1585 als Kapellmeister der damals überregional berühmten Innsbrucker Hofkapelle. Erzherzog Ferdinand war ein engagierter Gönner der Künste und schätzte insbesondere auch das Gesellschaftslied, und so ist unter seiner Protektion die erste Gesamtausgabe von Regnarts berühmten dreistimmigen Liedern 1583 bei Adam Berg in München erschienen. Manfred Schneider hat für dieses Konzertprojekt, das schon im Jahr 2004 im Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck realisiert wurde, die Liedauswahl getroffen, die Musikregie entworfen und die einfühlsame Instrumentierung der originellen Lieder gestaltet. Zu den dreistimmigen Liedern Regnarts wurden auch solche seiner fünfstimmigen Liedsammlung aus dem Jahr 1580 gereiht. Nach dem Urteil von Fachgelehrten enthält diese Sammlung die schönsten Liebeslieder des späten 16. Jahrhunderts. Diese einzigartige CD-Produktion gibt in ihrer überzeugenden künstlerischen Präsenz sicherlich Zeugnis davon.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJakob REGNART- Kurtzweilige teutsche Lieder zu dreyen Stimmen, Nürnberg 1576, Kurtzweilige teutsche Lieder zu dreyen Stimmen, Der ander Theyl, Nürnberg 1577, Kurtzweilige teutsche Lieder zu dreyen Stimmen, Der dritte Theyl, Nürnberg 1579 (jeweils Auswahl)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198736122193,"sku":"10.50.06.00053","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01053.jpg?v=1694512615"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-49","title":"Johann Rufinatscha: Symphonie Nr. 6 (KK49)","description":"\u003cp\u003eDiese CD präsentiert Rufinatschas letzte große Orchesterkomposition. Es ist mit einer nahezu einstündigen Spieldauer überhaupt das umfangreichste symphonische Werk, das je von einem Tiroler Komponisten geschaffen wurde. Von einer Aufführung der Symphonie zu Lebzeiten des Komponisten ist nichts bekannt, so dass unsere Präsentation in der prachtvollen Basilika von Stift Stams die Uraufführung war. Rufinatscha hat diese in seinen Wiener Jahren geschaffene Symphonie sehr geschätzt und gewiss als einen Höhepunkt seiner Kompositionskunst betrachtet. Im letzten Lebensabschnitt wurde Rufinatscha mit der Tatsache konfrontiert, dass seine Musik nicht mehr aktuell gefragt war. Dennoch glaubte er an die fortwirkende Qualität seiner Kunst. Im Jahr 1887 übersandte er darum wohl auch dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 15 autographe Partituren zur dauernden Aufbewahrung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem Fundus befindet sich die Partitur der 6. Symphonie in D-Dur samt dem sorgfältig für alle Pulte ausgeschriebenen Stimmenmaterial, sicherlich ein Indiz, dass Rufinatscha an eine von Innsbruck aus initiierte Aufführung glaubte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann RUFINATSCHA - Symphonie Nr. 6 in D-Dur, Wien um 1865\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Cappella Istropolitana\u003cbr\u003eDirigent: Edgar Seipenbusch\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198736351569,"sku":"10.50.06.00049","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01049.jpg?v=1694512621"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-50","title":"Tyrol baroque – Barocke Highlights aus Tirol (KK50)","description":"\u003cp\u003eDas 17. Jahrhundert war eine Glanzzeit der Tiroler Musikgeschichte, als die letzten Habsburgerfürsten in Innsbruck ein fulminantes Hofleben nach italienischem Muster inszenierten. Die Musik dieser Zeit war fundamental geprägt von Musikern, die von auswärts an den Innsbrucker Hof kamen, so der Engländer William Young, der Spanier Bartolomé de Selma y Salaverde, die Italiener Giovanni Antonio Pandolfi Mealli und Giovanni Buonaventura Viviani oder Johann Stadlmayr, Georg Arnold, Johann Heinrich Hörmann und Gottfried Finger, die aus Deutschland bzw. Böhmen stammten. Die berühmten Tiroler jener Zeit waren Benedikt Anton Aufschnaiter aus Kitzbühel als Hofkapellmeister in Passau, Leopold von Plawenn und Johann Elias de Sylva, dessen Werk schon den 18. Jahrhundert angehört. Von diesen Komponisten enthält diese außergewöhnliche Produktion charakteristische Beispiele ihres Wirkens, durchwegs in brillanten Ersteinspielungen renommierter Ensembles wie Musik Antiqua Köln, Ars Antiqua Austria, Affetti musicali, Collegium musicum Basiliensis, Concerto Armonico Budapest, Neue Innsbrucker Hofkapelle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBenedict Anton AUFSCHNAITER - Sonata Sancti Marci und Sonata Sancti Augustini aus Dulcis fidium harmonia op. 4, Augsburg 1703\u003cbr\u003eGiovanni Buonaventura VIVIANI - Sinfonia Orrava “La Michieli” und Sonata Terza “La Sagreda”, Sonata Nona “La “Dieda”\u003cbr\u003eWilliam YOUNG - Sonata settima à 4 aus Sonate 3. 4. e 5\u003cbr\u003eBartolomé de SELMA Y SALAVERDE - Canzon prima à 3 und Corrente terza à 4 aus Canzoni, fantasie e correnti da suonar, Venedig 1638\u003cbr\u003eGeorg ARNOLD - Capriccio und 2 Canzonen aus Canzoni, arie et Sonatae op. 3, Innsbruck 1659\u003cbr\u003eGiovanni Antonio PANDOLFI MEALLI - Sonata Terza “La Melana” aus Sonateà Violino solo\u003cbr\u003eJohann STADLMAYR - Sonata à 13 und Canzon à 14 aus Apparatus musicus, Innsbruck 1645\u003cbr\u003eRomanus WEICHLEIN - Sonate Nr. 1 aus Encaenia musices op. 1, Innsbruck 1695\u003cbr\u003eLeopold von PLAWENN - Fuge Nr. 1 aus Sacrae Nymphae op. 4, Ulm 1679\u003cbr\u003eJohann Heinrich HÖRMANN: Parthia für acht Instrumente\u003cbr\u003eGottfried FINGER - Sonata Nr. 8 aus Sonatae XII pro diversis instrumentis, London 1688\u003cbr\u003eJohann Elias DE SYLVA - Triosonate in B-Dur\u003cbr\u003eANONYMUS - Kirchensonate in A-Dur\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Affetti musicali, Leitung: Ernst Kubitschek, Ars antiqua Austria, Leitung: Gunar Letzbor, Musica antiqua Köln, Leitung: Reinhard Goebel, Neue Innsbrucker Hofkapelle, Leitung: Detlef Bratschke, Neue Innsbrucker Hofkapelle, Leitung: Josef Wetzinger, Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLeitung: Wolfgang Schnirzer, Solistenensemble des Innsbrucker Kammerorchesters\u003cbr\u003eLeitung: Othmar Costa, Concerto armonico Budapest, Leitung: Josef Wetzinger\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198736974161,"sku":"10.50.06.00050","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01050.jpg?v=1694512634"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-47","title":"Edmund Angerer: Singspiele (KK47)","description":"\u003cp\u003eEdmund ANGERER - Die Probe der Gratulation, Der Kühehirt von Ulm\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Diverse Solisten, Kammerorchester des Ferdinandeums\u003cbr\u003eDirigent und Cembalo: Lorenz Benedikt\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDoppel-CD\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198737236305,"sku":"10.50.06.00047","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01047.jpg?v=1694512641"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-45","title":"Josef Netzer: Symphonien 2 und 3 (KK40)","description":"\u003cp\u003eJosef Netzer stammt aus Zams im Tiroler Oberland. Er ist einer der wichtigsten Tiroler Komponisten des 19. Jahrhunderts. Abgesehen von seiner ersten Studienzeit am Innsbrucker Musikverein, verbrachte er sein Künstlerleben außerhalb seiner Heimat, so vor allem als Kapellmeister in Wien, in mehreren deutschen Städten und schließlich über viele Jahre bis zu seinem Tod als gefeierter Musikdirektor des Musikvereins in Graz. Josef Netzer verdankt sein ausgezeichnetes musikalisch-handwerkliches Können sicherlich seinem Wiener Lehrer, dem herausragenden Musiktheoretiker Simon Sechter, bei dem er den vollen fünfjährigen Kompositionskurs absolvierte. Nach Beendigung dieser Studien komponierte Netzer seine erste Symphonie. Der Finalsatz, eine Paraphrase von Mozarts Jupiter-Sinfonie, ist sicherlich ideell seinem Lehrer gewidmet. Sechter hatte diesem Sinfoniesatz Mozarts eine viel beachtete Abhandlung gewidmet. Diese Sinfonie Netzers wurde jedoch anscheinend niemals aufgeführt, weil sie der Komponist vor allem wegen der seiner Meinung nach etwas spröden und altertümlichen Instrumentation als Gesellenstück betrachtete. In der Tat ist dieses Werk von begeisternder Leidenschaft und mitreißender musikalischer Brillanz, wie unsere Uraufführung durch die Cappella Istropolitana unter der Leitung von Edgar Seipenbusch in der Basilika von Stift Stams eindrucksvoll bewiesen hat. Mit seiner vierten und letzten Symphonie erreicht Josef Netzer den Höhepunkt seines Schaffens. Sie enthält alle Vorzüge, die seine symphonische Kunst auszeichnen. Kantabilität, mitreisende Dramatik, Eleganz der Instrumentation und eine moderne formale Konzeption.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJosef NETZER - Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Wien 1837, Symphonie Nr. 4 in Es-Dur, Leipzig um 1849\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Cappella Istropolitana\u003cbr\u003eDirigent: Edgar Seipenbusch Beschreibung:\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198737695057,"sku":"10.50.06.00040","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/Netzer_KK40.jpg?v=1724662413"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-44","title":"Tiroler Tage für Kirchenmusik 2006: Josef Pembaur (KK44)","description":"\u003cp\u003eJosef Pembauer komponierte sein kirchliches Meisterwerk kurz nach seiner Ernennung zum Musikdirektor in Innsbruck. Er war damals erst 28 Jahre alt. Mit dieser großartigen Komposition wollte er sicherlich demonstrieren, was er als Schüler Anton Bruckners und Josef Rheinbergers als Komponist zu leisten imstande war. Die hier dokumentierte Endfassung als Plenariumsmesse für den Ostersonntag mit Graduale und Offertorium erhielt dieses grandiose Werk im Jahr 1884. Pembaurs Vorbild ist unzweifelhaft Beethovens Missa solemnis, die schon der Maßstab für das kirchenmusikalische Schaffen seines genialen Lehrers Anton Bruckner gewesen ist. Das unerreichbare Vorbild hat aber Pembaurs Fantasie nicht eingeengt, sondern beflügelt, und viele Details in seiner Messe sind überzeugende Novitäten. Dies hat schon der Dirigent der Uraufführung des Werks in der Wiener Italienischen Kirche, Cyrill Wolf, hervorgehoben. Auf das von ihm gefertigte Particell schrieb er den Vermerk, dass Pembaurs Messe von der gewöhnlichen Schablone der Composition abweicht. In allen Teilen der prachtvollen Komposition manifestiert sich hingegen der Wille einer großartigen Schöpfung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHöhepunkte der Gestaltung sind gewiss die weiträumige Doppelfuge im Sanctus und der Schlussabschnitt der Messe von unbeschreiblicher Schönheit voll Zuversicht und Verklärtheit im Dona nobis pacem. Josef Pembaur hat mit dieser Messe weit über ihre Bestimmung für die Liturgie hinaus ein großartiges, in allen Teilen bewegendes Bekenntniswerk geschaffen und mit dem Motto auf der ersten Seite der Partitur von 1884 die treffenden Worte gefunden: Das kirchliche Kunstwerk sei das Gebet des Künstlers.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJosef PEMBAUR - Festmesse in F-Dur mit Graduale Haec dies und Offertorium Victimae paschali laudes\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Kirchenchor Fulpmes-Telfes, Kammerchor des Ferdinandeums, Orchester des Ferdinandeums\u003cbr\u003eDirgent: Josef Wetzinger\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198737891665,"sku":"10.50.06.00044","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01044_1.jpg?v=1694512655"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-43","title":"Johann Rufinatscha: 2 Symphonien (KK43)","description":"\u003cp\u003eJohann Rufinatscha ist der bedeutendste Tiroler Symphoniker. Er stammt aus Mals in Südtirol, verbrachte aber den Großteil seines Lebens als Pianist und Komponist in Wien. Seine erste Symphonie „Mein erstes Studium“ aus dem Jahr 1834 markiert das Ende seiner Innsbrucker Studienzeit. Es ist überaus beeindruckend, welch ein Meisterwerk der erst 22-jährige Komponist mit seiner ersten Symphonie als Talentbeweis vorlegen konnte. Vor allem der zweite Satz mit seiner ungemein expressiven melodischen und harmonischen Gestaltung geht weit über das hinaus, was Rufinatscha an Höreindrücken in Innsbruck erfahren konnte. Die bewunderungswürdige Beherrschung der Satzkunst, die sich besonders im ersten und vierten Satz offenbart, kommt sicher von der gründlichen Schulung seines wichtigsten Innsbrucker Lehrers Martin Goller (1764-1836), der selbst ein vortrefflicher Komponist und eine geschätzte Autorität war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Symphonie Nr. 5 ist hingegen ein beredtes Zeugnis von Rufinatschas Wiener Lehrjahren bei dem berühmten Musiktheoretiker Simon Sechter. Das Jahr 1846 bildete den Höhepunkt in Rufinatschas Künstlerleben. Mit vier Konzerten, gespielt von den berühmten Musikern des Hofopernorchesters im Februar, März, September und Oktober mit ausschließlich Werken des jungen Tiroler Komponisten rückt Rufinatscha als Komponist in das Rampenlicht der europäischen Musikhauptstadt. Im Rahmen dieser Premieren wurde vermutlich auch die h-Moll-Symphonie aufgeführt. Sie ist ein überaus engagiertes Werk, dessen moderne Gestaltung vermutlich auch durch die Wiener Auftritte Berlioz´ in den Jahren 1845 und 1846 mitbestimmt ist. Erstmals in der Geschichte der Symphonik kommt es zur bewussten Inszenierung des Feierlichen als besonderen Gestus von Würde und Erhabenheit, zur Symphonie als musikalische Königsgattung des 19. Jahrhunderts. Dies drückt sich vor allem im ersten Satz aus, sowohl im hymnischen Aufbau des Hauptthemas, das schon, wie später bei Bruckner, unmittelbar und harmonisch versetzt wiederholt wird, wie in der innigen, aber doch melodisch kräftigen Gestaltung des Seitenthemas.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Scherzo folgt an zweiter Stelle, wie in Bruckners späten Symphonien, um den feierlichen langsamen Satz zum emotionalen Höhepunkt in der Gesamtarchitektur zu gestalten. Besonders dieser Satz lässt an viele Eigentümlichkeiten Bruckners denken. Bei Rufinatscha klingen sie hier erstmals in der Geschichte der Symphonie an, wobei sie aber erst das unerklärbare Genie Bruckner tatsächlich vollendet hat. Mit Brahms, mit dem in dessen Professorenrunde Rufinatscha freundschaftlich verkehrte, verbinden ihn besonders die Tiefe der Gedanken und der Ernst des Ausdrucks. Beide Symphonien Rufinatschas wurden erstmals wieder im Sommer 2006 in der Basilika von Stift Stams in einer begeisterten Aufführung mit der Cappella Istropolitana aus Bratislava unter der Leitung von Edgar Seipenbusch vorgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann RUFINATSCHA - Symphonie Nr. 1 in D-Dur „Mein erstes Studium“, Innsbruck 1834, Symphonie Nr. 5 in h-Moll, Wien um 1846\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Cappella Istropolitana\u003cbr\u003eDirigent: Edgar Seipenbusch\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198738219345,"sku":"10.50.06.00043","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01043.jpg?v=1694512662"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-41","title":"Tiroler Tage für Kirchenmusik im Stift Stams 2005 (KK41)","description":"\u003cp\u003eStadlmayr gilt als einer der bedeutendsten Kirchenkomponisten seiner Zeit. Wie sehr er diesen Ruf verdient, beweist auch diese großartige CD-Produktion, die prachtvolle Werke Stadlmayrs in begeisternder und gekonnter Interpretation dokumentiert. Neben der Messe Nr. 1 aus der Sammlung Missae concertatae, den Motetten Ave regina und Regina coeli aus den Antiphonae vespertinae bildet insbesondere eine repräsentative Auswahl von acht Motetten und einer Canzon aus Stadlmayrs bedeutendstem Werkzyklus, seinem Apparatus musicus das Glanzstück dieser überaus bemerkenswerten Einspielung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann STADLMAYR - Messe Nr. 1 aus Missae conxcertatae, Innsbruck 1642, Acht Motetten (Estote fortes, Deus qui glorificantes, Laudemus Dominum, Venite filii, Sonet vox, Isti sunt viri, Veni Sancte Spiritus, Benedicam Dominum) und Canzon à 14 aus Apparatus musicus, Innsbruck 1645, Ave regina und Regina coeli aus Antiphonae vespertinae, Innsbruck 1636\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLive-Mitschnitt der Konzerte am 14. und 15. August 2005 in der Basilika von Stift Stams.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Wolfgang Schnirzer\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198739136849,"sku":"10.50.06.00041","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01041.jpg?v=1694512674"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-37","title":"Bartolomé de Selma y Salaverde, Canzoni fantasie e correnti da suonar (KK37)","description":"\u003cp\u003eBartolomé de Selma y Salaverde wurde in Cuenca\/Spanien geboren. Er war ein Sohn des 1616 in Madrid verstorbenen Hofmusikers Bartolomé de Selma. Nachdem er in seiner Heimat musikalisch ausgebildet worden und in den Augustiner-Orden eingetreten war, bereiste er Mitteleuropa. Während der Jahre 1628 bis 1630 wirkte er als Fagottist in der Hofkapelle Erzherzog Leopolds zu Innsbruck. Der Tiroler Landesfürst hatte nach seiner Verheiratung mit der Florentiner Fürstentochter Claudia von Medici seine Hofkapelle beträchtlich vergrößert und nach italienischem Muster eine aufwändige und prachtvolle Hofhaltung eingeführt. Die Innsbrucker Residenz leistete sich beste Kräfte, so auch den bedeutendsten Fagottisten seiner Zeit Bartolomé de Selma y Salaverde. Nach den wenigen erhaltenen Zeugnissen zu seiner Biographie dürfte der spanische Augustinermönch ein unstetes Wanderleben geführt haben. Dass er sich in Innsbruck so lange aufhielt, muss mit den ausgezeichneten Bedingungen in Zusammenhang stehen, die er hier vorfand. Noch in seinem 1638 in Venedig erschienenen umfangreichen Druck von Tänzen und Instrumentalstücken bezeichnet er sich auf dem Titelblatt stolz als Musicus \u0026amp; Suonator di Fagotto Erzherzog Leopolds. Dieses Sammelwerk gehört zu den bemerkenswertesten Drucken von Instrumentalmusik in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. De Selma y Salaverdes großartiges Kompendium enthält insgesamt 57 Kompositionen, darunter Canzonen, Fantasien und ein Reihe von Tänzen wie Balletti, Gagliarde und Correnti. Manfred Schneider, Kustos für Musik im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in Innsbruck, hat für dieses Konzert-CD-Projekt eine repräsentative Auswahl von 25 Stücken getroffen, die vom Ensemble Ars Antiqua Austria unter der Leitung von Gunar Letzbor im Rahmen des Barockfests 2004 des Ferdinandeums effektvoll und begeisternd realisiert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBartolomé de SELMA Y SALAVERDE - Canzoni fantasie e correnti da suonar, Venedig 1638 (Auswahl)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Ars Antiqua Austria, Leitung: Gunar Letzbor\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198739202385,"sku":"10.50.06.00037","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01037.jpg?v=1694512681"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-35","title":"Christoph Sätzl (1592\/93-1655), Ecclesiastici concentus, Innsbruck 1621 (KK35)","description":"\u003cp\u003eChristoph Sätzl ist vielleicht der bedeutendste Tiroler Komponist des 17. Jahrhunderts. Sätzl stammt aus Brixen in Südtirol; schon in jungen Jahren wurde er zum Hof- und Domkapellmeister des Tiroler Fürstbischofs ernannt, der in Sätzls Geburtsort seine Residenz hatte. Sätzl erweist sich trotz seiner Jugend dieser geachteten Musikerstellung durchaus für würdig. Zu dieser Zeit erscheint seine Motettensammlung \"Ecclesiastici concentus\". Man kann nicht genug über den modernen Impetus dieses herausragenden Sammelwerks von 24 Motetten zum Kirchenjahr staunen, in das Sätzl die ganze revolutionäre Kraft seiner Jugend mit routinierter Könnerschaft einbrachte. Wenige Zeit nach Viadanas Epoche machenden \"Cento concerti ecclesiastici\" gelingt damit einem bislang in der Fachwelt nahezu unbekannten Brixner Domkapellmeister ein weiterer Meilenstein in der neuen Stilrichtung der Monodie im Bereich der geistlichen Musik. Mehr noch hat Sätzl über die Anwendung der neuen Satztechnik hinaus innovativ auch das Instrumentarium als integralen Bestandteil einer neuen Form von Motette festgelegt und so einen zumindest für den Alpenraum einzigartigen Typus der Sakralkomposition geschaffen. Diese Sammlung, die sich in einem einzigen Druckexemplar vollständig in der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg (Sammlung Proske) erhalten hat, gehört zu den bleibenden Musikdenkmälern Tirols und hat Sätzl auch zu seiner Zeit überregional bekannt gemacht. Nach diesem überzeugenden und überragenden Erstlingswerk erschienen in Innsbruck weitere acht Sammlungen geistlicher Werke Sätzls im Druck. Von seinem Ansehen spricht es zudem, dass zahlreiche Werke Aufnahme in berühmte Sammelwerke fanden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChristoph SÄTZL - Ecclesiastici concentus, Innsbruck 1621 (24 geistliche Motetten zum Kirchenjahr)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198739398993,"sku":"10.50.06.00035","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01035.jpg?v=1694512687"},{"product_id":"tyrolienne-3","title":"Tyrolienne 3 - Geschwister Rainer Zillertal (KK32)","description":"\u003cp\u003eDiese überaus bemerkenswerte CD-Produktion enthält die Ersteinspielung des Repertoires der Tiroler Nationalsänger Geschwister Rainer aus Fügen im Zillertal, wie diese es 1827 in London mit großartigem Erfolg präsentiert haben. Die Darbietungen der fünf Sänger - einer Frau und vier Männer - hatten dermaßen Eindruck gemacht, dass noch im selben Jahr eine Ausgabe ihrer Lieder im authentischen Satz und mit Klavierbegleitung, bearbeitet von Ignaz Moscheles, in London erschien. Unsere Produktion basiert auf dieser Quelle, sowohl was die Besetzung der Lieder mit fünf Singstimmen betrifft, als auch in der Verwendung eines Hammerfügels (Johann Georg Gröber, Innsbruck, um 1825). Zur Abrundung der Programmfolge wurden Tiroler Tänze aus historischer Überlieferung in Stubenmusikbesetzung mit Geigen, Klarinetten, Schwegel, Hackbrett, Harfe und Streichbass eingefügt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeschwister Rainer - Jodler, Der Schweizerbue, Der Alpenjäger, Sagt er, Die Frühlingszeit, Die Gamsen, All enk Nachbarsleuten, Der Tyroler Landsturm, Wann i morgens früh aufsteh, Das Schützenlied, War’s vielleicht um eins, \u003cbr\u003eFelix RAINER - Lauterbach, Auf d’Alm Zillertaler Tänze, Tiroler Bauerntänze\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Maria Erlacher (S), Markus Tilly (A), Martin Mitterrutzner (T), Martin Kluibenschädl (Bariton), Hans Rainer (B), Günther Simonott (Hammerflügel), Stubenmusik des Ferdinandeums\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198739890513,"sku":"10.50.06.00032","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01032.jpg?v=1694512697"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-31","title":"Innsbrucker Hofmusik im Stift Stams 2003: Cantantibus organis (KK31)","description":"\u003cp\u003eDiese CD-Produktion enthält das vollständige Programm des Konzertprojekts \"Innsbrucker Hofmusik\", wie es im Juli 2003 in der prachtvollen Basilika von Stift Stams präsentiert wurde. Die Neue Innsbrucker Hofkapelle - ein Spezialistenensemble von Gesangssolisten und Instrumentalisten für die Aufführungspraxis Alter Musik aus internationalen und heimischen Musikern - brachte ausschließlich Kirchenwerke des Innsbrucker Hofkapellmeisters Johann Stadlmayr (1575c-1648) überaus eindrucksvoll zur Aufführung. Im Mittelpunkt standen mehrere, u.a. mit 5 Trompeten groß besetzte Festmotetten und Instrumentalkanzonen aus Stadlmayrs Apparatus musicus, einer prachtvollen Sammlung Geistlicher Musik, die 1645 in Innsbruck erschienen ist und in ihrer Vielfalt, sowohl was den Inhalt als auch die Besetzung der Werke betrifft, einen eindrucksvollen Einblick vermittelt in das beachtliche Leistungsvermögen der damaligen Innsbrucker Hofkapelle. Als ein weiteres Beispiel von Stadlmayrs bedeutender Kunst erwies sich die Aufführung seiner doppelchörigen und mit Zinken, Posaunen, Violinen, Gamben und Basso continuo reich besetzten Missa Jesum omnes diligite, die 1642 als Nr. 4 der Messensammlung Missae concertatae in Innsbruck gedruckt wurde. Auch mit dieser Entdeckung war ein Meisterwerk sakraler Festlichkeit und Erhabenheit zu bewundern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann STADLMAYR - Messe (Missa super Jesum omnes diligite), Nr. 4 aus Missae concertatae, Innsbruck 1631, Te Deum und fünf Motetten (Benedicam Dominum, Ascendo ad patrem, Regina coeli, Cantantibus organis, Cantate Domino), Canzon à 10 und Sonata à 13 aus Apparatus musicus, Innsbruck 1645, Salve regina aus Antiphonae vespertinae, Innsbruck 1636\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke\u003cspan style=\"font-size: 0.875rem;\"\u003e \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198740152657,"sku":"10.50.06.00031","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01031.jpg?v=1694512703"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-28","title":"Gottfried Finger: 14 Triosonaten (KK28)","description":"\u003cp\u003eGottfried Finger stammt aus Olmütz in Mähren. Seine engen Beziehungen zu Tirol sind durch einen zehnjährigen Aufenthalt in Innsbruck in den Jahren 1707 bis 1717 gegeben. Damals erlebte die Tiroler Landeshauptstadt ihren letzten herausragenden musikalischen Höhepunkt. Wie vielfach in der Vergangenheit, war es wiederum die Persönlichkeit des Regenten, die das kulturelle Umfeld prägte. Mit Herzog Karl Philipp von der Pfalz-Neuburg war zu jener Zeit ein überaus kunstsinniger Fürst als Statthalter des Kaisers Regent in Tirol. Fast täglich gab es große Gesellschaften und so Gelegenheit zu musikalischer Darbietung. Das Innsbrucker Orchester Herzog Karl Philipps, in dem Finger als Konzertmeister wirkte, gehörte damals zu den besten Ensembles Europas. Nicht umsonst bildeten die weitgehend aus Tirol stammenden Instrumentalisten nachmals den Grundstock für das weltberühmte Mannheimer Orchester, nachdem Karl Philipp 1717 die Herrschaft der pfälzischen Erblande übernommen hatte und seine Musiker ihn fast vollzählig in seine neue Residenz begleiteten. Gottfried Fingers Triosonaten op. 4 und 5 sind vor seiner Innsbrucker Zeit entstanden. Sicherlich gehörten diese empfindsamen und durchwegs attraktiven, klangsinnlichen Kompositionen aber damals zu den beliebten Stücken des Repertoires des Innsbrucker Hoforchesters. Da die Sonaten Fingers stilistisch eher gleichförmig konzipiert sind, haben wir zu ihrer vollständigen Präsentation im Rahmen des Barockfests 2002 des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in barocker Freizügigkeit der Gestaltung neben den obligaten Streichern und einem mit Harfe, Theorbe, Cembalo und Orgel farbig besetzten Basso continuo mit Oboen, Traversflöten, Blockflöten und Fagott ein noch breiteres Spektrum an Instrumenten miteinbezogen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGottfried FINGER - Six sonates à 2 flútes \u0026amp; basso continuo, op. 4, Amsterdam um 1700 (6 Triosonaten), 8 Sonaten aus X Suonate a tre, due violini e violoncello o basso continuo, op. 5, Amsterdam um 1700\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Aura musicale Budapest\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke \u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198740250961,"sku":"10.50.06.00028","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01028.jpg?v=1694512709"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-26","title":"Musica sacra - Hall in Tirol 1648 (KK26)","description":"\u003cp\u003eSakralmusik von Christoph Sätzl (1592\/93-1655)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChristoph Sätzl gehört zu den bedeutendsten Tiroler Komponistenpersönlichkeiten mit internationaler Beachtung. Wie sehr er zu seiner Zeit geschätzt war, erweist nicht zuletzt die Tatsache, dass mehrere seiner Motetten in berühmte überregionale Sammelwerke aufgenommen wurden. Sätzl hat ausschließlich Kirchenmusik komponiert, was seiner Stellung, zuerst als Domkapellmeister des Tiroler Fürstbischofs in seiner Heimatstadt Brixen und später als Kapellmeister am Königlichen Damenstift zu Hall, entsprach. Seine überaus beachtlichen Werke sind nahezu ausschließlich in Innsbruck erschienen, das damals ein Zentrum des Notendrucks von europäischer Dimension war. Sätzls Kompositionen sind nur teilweise erhalten geblieben. Jener Fundus, der noch verfügbar ist, wurde im Rahmen der Sammelaktivitäten des Tiroler Landesmuseums in den letzten Jahren aus den historischen Stimmbüchern in moderne Notenschrift transferiert und dient nun als Grundlage für weitere Konzertprojekte. Diese CD Produktion ist der Livemitschnitt unserer Konzerte Musica sacra in der Jesuitenkirche von Hall in Tirol. Christoph Sätzl hat 23 Jahre in Hall gewirkt und die bei diesem Konzert im April 2002 erstmals vorgestellten Werke auch in Hall komponiert. Es sind dies vor allem vier Beispiele aus seiner 1646 in Innsbruck erschienen Messensammlung Novem missae novae. Der Titel des Drucks umschreibt nicht nur ein originelles Wortspiel, sondern Sätzls Zyklus von neun Messen ist in der Tat in vielfältiger Hinsicht eine stilistische Novität auch im überregionalen Kontext. Mit diesem großartigen Werk ist es ihm ideal gelungen, zum einen auf die spezifischen Verhältnisse seiner Wirkungsstätte Bedacht zu nehmen und zum anderen daraus folgernd in der Vielfalt von Besetzungsvarianten der einzelnen Messen in völlig neuartiger Form idealtypisch der Flexibilität damaliger Kirchenmusikpraxis zu entsprechen. Weiters enthält die CD-Produktion eine doppelchörig besetzte konzertierende Messe in prunkvoller barocker Gestaltung und zwei Motetten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eChristoph SÄTZL - Messen Nr. 3, 5, 7 und 8 aus Novem missae novae, Innsbruck 1646, Nr. 2 aus Missae quatuor novae, Innsbruck 1661, Venite cantemus und Viri Galilaei aus Certamen musicum, Innsbruck 1641\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198740808017,"sku":"10.50.06.00026","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01026.jpg?v=1694512715"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-25","title":"Innsbrucker Hofmusik im Stift Stams (KK25)","description":"\u003cp\u003eDiese CD-Produktion ist die Dokumentation eines denkwürdigen Konzertereignisses. In der prachtvollen Basilika von Stift Stams wurden im Juli 2002 ausgewählte Sakralwerke des Innsbrucker Hofkapellmeisters Johann Stadlmayr (ca. 1575-1648) eindrucksvoll präsentiert. Stadlmayr ist eine der wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten in Tirols hervorragender Musikgeschichte und ein Komponist von internationalem Rang. Seine Sakralwerke gehören zum Besten, was im Bereich der Kirchenmusik zu seiner Zeit nördlich der Alpen geschaffen wurde. Stadlmayrs Beitrag zur Entwicklung neuer Formen und Gattungen im Bereich der Musica sacra ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Durch seine lange Schaffenszeit - er war allein in Innsbruck von 1607 bis 1648 tätig - hat er alle maßgeblichen Stile seiner Zeit mitgeprägt, beginnend von der niederländischen Motettenkunst über die Klangpracht venezianischer Mehrchörigkeit bis hin zur subtilen Faktur konzertierender Kirchenmusik, für die Stadlmayr wichtigste Impulse einbrachte. Dies zeigt sich besonders in der für dieses Projekt wiederentdeckten Missa super Bone Jesu aus dem Jahr 1631 für 2 sechsstimmige Chöre (Soli und Ripieno), 2 Zinken\/Violinen, 4 Posaunen und Basso continuo, in der das neue Stilprinzip virtuos geführter Singstimmen und Instrumente bemerkenswert früh und vollgültig entwickelt angewandt ist. Die ganze Palette damaliger Ausdrucksvielfalt kommt in Stadlmayrs großartiger Motettensammlung Apparatus musicus zur Geltung. Aus diesem Wunderwerk barocker Klangwelten, das 1645 in Innsbruck erschienen ist, wurden zehn besonders eindrucksvolle Motetten ausgewählt, teilweise in den Ablauf der Messe eingefügt, teilweise in variantenreicher Klangpracht an die Messe angefügt und so erstmals seit ihrer Entstehung wieder vorgestellt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJohann STADLMAYR - Messe (Missa super Bone Jesu), Nr. 5 aus Missae concertatae, Innsbruck 1631, Zehn Motetten und zwei Canzoni aus Apparatus musicus, Innsbruck 1645: Eructavit cor, Spiritus Domini, Salve regina, Benedicam Dominum, Dum complerentur, Domine quis habitabit, Exsultate Deo, Domine Dominus noster, Domini est terra, Exsultate Deo adiutori, Canzon à 8, Canzon à 12\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDoppel-CD\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198740906321,"sku":"10.50.06.00025","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01025.jpg?v=1694512721"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-23","title":"Musik für Schloss Ambras (KK23)","description":"\u003cp\u003eSchloss Ambras war das großzügige Liebesgeschenk Erzherzog Ferdinands II. von Tirol für seine bürgerliche Gemahlin Philippine Welser. Der Prachtbau wurde seiner Bestimmung gemäß mit erlesenen Kunstwerken geschmückt und war Schauplatz ausgelassener Hoffeste, wobei Musik eine zentrale Rolle spielte. Der überaus kunstsinnige Tiroler Landesfürst hatte beste Musiker aus aller Herren Länder in seiner Hofkapelle, darunter die beiden Niederländer Jakob Regnart (ca. 1540-1599) und Georg Flori (ca. 1555-nach 1599).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRegnart war mit seinen Liedvertonungen eine europäische Berühmtheit. Seine deutschen, auf das Volksliedgut aufbauenden Lieder, waren gewissermaßen die Hits des späten 16. Jahrhunderts. Mit dieser CD-Produktion ist erstmals eine Auswahl seiner fünfstimmigen Liedvertonungen zugänglich (Neue kurtzweilige Teutsche Lieder, Nürnberg 1580).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeorg Flori wiederum hat eine Sammlung von sechsstimmigen italienischen Madrigalen komponiert, die 1589 in Venedig gedruckt wurde und Erzherzog Ferdinand von Tirol gewidmet ist (Il primo libro de madrigali). Dieses großartige Madrigalbuch enthält brillante Vertonungen stimmungsvoller italienischer Liebeslyrik der damaligen Zeit und ist in seiner Interpretation ausschließlich durch Männerstimmen auf dieser CD-Produktion akustisch idealtypisch und vollständig dokumentiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeorg FLORI - Il primo libro de madrigali a sei voci, Venedig 1589\u003cbr\u003eJacob REGNART -: Neue kurtzweilige Teutsche Lieder zu fünff stimmen (Nürnberg 1580), Auswahl\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle,\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke:\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198741070161,"sku":"10.50.06.00023","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01023.jpg?v=1694512728"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-22","title":"Romanus Weichlein (1652-1706), Encaenia musices (12 Sonaten op. 1), Innsbruck 1695 (KK22)","description":"\u003cp\u003eRomanus Weichlein stammt aus einer Linzer Musikerfamilie. 1671 legte er seine Profess als Benediktiner in Stift Lambach ab. Viele Jahre verbrachte Weichlein indes in Tirol, wo auch wichtige Kompositionen von ihm entstanden sind, darunter wohl auch der Hauptteil seiner in vielerlei Hinsicht beachtlichen, attraktiven und im barocken Sinne effektvollen Sonaten opus 1, die 1695 in der Innsbrucker Hofbuchdruckerei Jakob Christoph Wagners erschienen sind. Der schöne und sorgfältig gearbeitete Druck in Form von Stimmbüchern der sich in nur einem Exemplar in der Französischen Nationalbibliothek in Paris erhalten hat, enthält als Kuriosum ein Huldigungsgedicht auf Weichlein, verfasst im Namen der Innsbrucker Hofkapelle (Caesarea Musica Oenipontana). 1691 erhielt Weichlein, als berühmt anerkannt und versiert in der Composition und Music Instrumenten, einen Ruf als Kaplan, Musikpräfekt und Hauskomponist der Benediktinerinnen von Kloster Säben bei Klausen im Eisacktal. Aus der Klosterchronik ist zu erfahren, dass er für die Schwestern Musikinstrumente aus Lambach beschaffte und im Kloster von Musik begleitete Theateraufführungen veranstaltete. Jedenfalls hat Weichlein in den vierzehn Jahren seines Wirkens in Säben, das dortige Musikleben völlig neu geformt mit jener Intensität, die weit über den klösterlichen Rahmen hinausreichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKompositionen, die er dem Stift Neustift bei Brixen und dem Hochstift Brixen widmete, gingen leider verloren. Wie durch ein Wunder hat sich jedoch seine Kaiser Leopold I. gewidmete Sammlung von zwölf Sonaten für zwei Violinen, zwei Violen und Orgel erhalten. Es sind durchwegs fulminante Stücke, die in der Interpretation durch die Entdecker dieser Klangkleinode, dem Ensemble Ars antiqua Austria und dessen Leiter Gunar Letzbor engagiert und mit großem Können eindrucksvoll vorgestellt wurden. Die besondere Attraktion dieser Konzerte war zudem, dass erstmals öffentlich zwei der wertvollsten Streichinstrumente des Tiroler Landesmuseum gespielt wurden. Die Viola von Jonas Heringer, Füssen um 1635 und eine großdimensionierte Viola Jakob Stainers aus dem Jahr 1678 wurden eigens für diese Konzerte restauriert. Der wundervolle seidige, vornehme Ton beider Instrumente hat den herrlichen Sonaten Weichleins eine geradezu idealtypische Klangaura verschafft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRomanus WEICHLEIN- Encaenia musices seu opus primum musicale a duodecim sonatis, Innsbruck 1695 (12 Sonaten op. 1)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Ars Antiqua Austria\u003cbr\u003eLeitung: Gunar Letzbor\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDoppel-CD\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198741201233,"sku":"10.50.06.00022","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01022.jpg?v=1694512734"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-21","title":"Tiroler Passions- und Osterkonzert 2001 (KK21)","description":"\u003cp\u003eBei diesen Konzerten in der Haller Jesuitenkirche wurden erstmals Sakralkompositionen aus der berühmten Innsbrucker Hofkapelle Erzherzog Ferdinands vorgestellt. Damals waren in Innsbruck herausragende Musiker und Komponisten aus aller Herren Länder tätig, deren bedeutende Werke in zahlreichen Publikationen überliefert sind. Wir haben diese Drucke systematisch in vielen europäischen Archiven und Bibliotheken gesammelt, in Kopie erworben und in moderne Notenschrift transferiert, damit diese großartigen Kompositionen wiederum in Konzerten präsentiert werden können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Programm des in vielerlei Hinsicht eindrucksvollen Konzerts war zweigeteilt. Im ersten Abschnitt wurde die eindrucksvolle Summa passionis (Achtstimmige Passion, möglicherweise um 1583 in Innsbruck komponiert) Jakob Regnarts aufgeführt, der über ein Jahrzehnt in Innsbruck Hofkapellmeister Erzherzog Ferdinands gewesen war. Die Passion wurde umrahmt von Motetten des in Hall gebürtigen bedeutenden Komponisten Blasius Amon, der sich stolz Tyrolensis nannte. Im Mittelpunkt des zweiten Teils war ebenfalls ein Werk Jakob Regnarts, nämlich seine Ostermesse aus der Sammlung Corollarium missarium sacrarum, die vier Jahre nach seinem Tod 1603 in Frankfurt erschien. Regnart hat in dieser Messe den bekannten Osterhymnus Christ ist erstanden als Modell für seine Komposition verwendet und zwar in der Fassung, wie er im Catholisch Gesangbüchlein, Innsbruck 1588, enthalten ist. Weiters wurden erstmals zwei Motetten von Franz Sales (um 1545-1599) aus der Sammlung Sacrarum cantionum, Prag 1593, vorgestellt. Sales, der aus Belgien stammte, war ursprünglich Mitglied der Innsbrucker Hofkapelle, wurde aber von Erzherzogin Magdalena, der Schwester des Tiroler Landesfürsten und Gründerin des Haller Damenstifts, als Kapellmeister nach Hall berufen. In dieser Stellung in Hall hat Sales seine wichtigsten Kompositionen geschaffen, die etwas später, als in Innsbruck noch keine effiziente Offizin bestand, in Prag gedruckt wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBlasius AMON - Tenebrae factae sunt, O vos omnes, Domine quid multiplicati sunt, Cantate Domino\u003cbr\u003eJacob REGNART - Summa Passionis (Passionshistorie), Ostermesse (Missa super Christ ist erstanden) aus Corollarium missarum sacrarum, Frankfurt 1603\u003cbr\u003eFranz SALES - Vincenti dabo edere, Resurrexi et adhuc, Domine probasti me, Alleluja, Pascha nostrum, Victimae paschali laudes, Dic nobis Maria, Scimus Christum surrexisse, Pascha nostrum\u003cbr\u003eANONYMUS - Christ ist erstanden (Catholisch Gesangbüchlein, Innsbruck 1588)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Christoph Hammer\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198742315345,"sku":"10.50.06.00021","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01021.jpg?v=1694512740"},{"product_id":"klingende-kostbarkeiten-aus-tirol-33","title":"Jakob Regnart (ca. 1540-1599), Mariale, Innsbruck 1588 (KK33)","description":"\u003cp\u003eDas Mariale ist Regnarts dritte und letzte Motettensammlung. Jakob Regnart war 1582 als Vizehofkapellmeister an den Innsbrucker Hof Erzherzog Ferdinands berufen worden. Bereits 1585 erlangte er die Stellung des Hofkapellmeisters, in der er bis zum Tod seines Dienstherrn,1596, verblieb. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Regnart als Vizehofkapellmeister in der kaiserlichen Kapelle in Prag. Mit dem Mariale erreichte Regnart den Höhepunkt seines Schaffens. Die Sammlung enthält 23 Motetten für alle Feste zu Ehren der Heiligen Maria. Es ist gewissermaßen ein Bekenntniswerk und als solches mit besonderem Engagement bedacht. Regnart hat sein Meisterwerk, das zudem den ersten umfangreicheren Musikdruck einer tirolischen Offizin repräsentiert, seinem Gönner Erzherzog Ferdinand von Tirol gewidmet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDiese CD-Produktion bildet den Livemitschnitt eines besonders beeindruckenden Konzerts im herrlichen Ambiente der Basilika von Stift Stams. Da das vollständigeWerk naturgemäß als Sammlung bestimmt war und nicht für eine geschlossene Aufführung, hat der Initiator und Gestalter des Projekts, Manfred Schneider, versucht, aus der ursprünglich punktuell genützten Sammlung einen für eine Konzertvorführung attraktiven Zyklus zu gestalten. Die Abfolge der Motetten blieb unverändert, doch wurde durch die Hinzufügung von Instrumenten wie Gamben, Posaunen, Zinken, Blockflöten, Dulzian, Theorbe, Laute, Harfe und Orgel in bunter Zusammenstellung eine reich differenzierte Klangregie geschaffen. Zusätzliche Effekte ergaben sich bei den ausschließlich nur mit Vokalstimmen überlieferten Werken in der teilweise Auflösung des Satzes zu Partien mit Vokalsoli und Instrumenten, die mit a-cappella-Abschnitten kontrastieren. So ist eine faszinierende Klanginszenierung entstanden, die sich weniger an den historischen Voraussetzungen und Bedingungen der damaligen Zeit orientiert, sondern sich vom zeitlosen Geist dieser herrlichen Musik leiten ließ.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJakob REGNART - Mariale, Innsbruck 1588 (23 Marienmotetten)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eInterpreten: Neue Innsbrucker Hofkapelle\u003cbr\u003eLeitung: Detlef Bratschke\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198743626065,"sku":"10.50.06.00033","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/01033_3.jpg?v=1694512747"},{"product_id":"frechelieder","title":"Freche Lieder aus Osttirol","description":"\u003cp\u003eDiese CD enthält ausschließlich Beispiele ursprünglicher Tiroler Volksliedüberlieferung und ist in ihrer Intention und Konzeption eine Novität. Nicht Stars der Folkloreszene sind Protagonisten dieser reizvollen Zusammenstellung, sondern einfache Leute aus dem volk haben hier in der unnachahmlichen Qualität originärer Tradition ein überaus belustigendes Programm geprägt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTotal Time: 66:40\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198746018129,"sku":"10.50.02.00013","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cd-cover_freche_lieder_2014.jpg?v=1694512792"},{"product_id":"musikmuseum2","title":"musikmuseum 2","description":"\u003ch3\u003eJoseph Netzer - Lieder\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eEinen Querschnitt durch das reiche Liedschaffen von Joseph Netzer bietet die zweite CD der Reihe musikmuseum, entstanden anlässlich seines 200. Geburtstags. Heute gilt Netzer als einer der bedeutendsten Tiroler Komponisten des 19. Jahrhunderts. Insbesondere mit seinen Liedern wurde er auch außerhalb Tirols bekannt. Einfühlsam und meisterlich interpretiert von Maria Erlacher, Andreas Lebeda, Nikolaus Walch und Annette Seiler.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198746837329,"sku":"10.30.04.00002","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_2_1_1.jpg?v=1694512809"},{"product_id":"musikmuseum12","title":"musikmuseum 12","description":"\u003ch3\u003eJoseph Netzer - Lieder \u0026amp; Duett \"Die Loreley\"\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eBereits die CD „musikmuseum 2“ war Josef Netzers vielgestaltigen, qualitätsvollen Liedkompositionen gewidmet. Auf der vorliegenden CD sind nun erstmals sämtliche Lieder mit Hornbegleitung des Tiroler Komponisten zu hören. Der junge Tenor Paul Schweinester interpretiert die Stücke mit beeindruckender Virtuosität und wird verständig und subtil von Annette Seiler am historischen Hammerflügel von Conrad Graf und Johannes Hinterholzer am Wiener Horn begleitet. Zum Höhepunkt der CD, dem Duett „Die Loreley“ tritt Schweinester mit dem Bassbariton Andreas Mattersberger in den Dialog.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747263313,"sku":"10.30.04.00012","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_12_1.jpg?v=1694512816"},{"product_id":"musikmuseum21","title":"musikmuseum 21","description":"\u003ch3\u003eJohann Rufinatscha\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eMit seiner dritten Symphonie in c-Moll feierte der aus Mals im Südtiroler Vinschgau stammende Komponist Johann Rufinatscha in Wien 1846 den größten Erfolg seiner Karriere. Dieses dramatische Werk erklingt erstmals in neuerer Zeit. Die Bläserstimmen zu der nicht vollständig überlieferten Symphonie wurden von Michael F. P. Huber, einem Tiroler Symphoniker des 21. Jahrhunderts, stilistisch einfühlsam ergänzt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Rufinatscha-erprobte Akademie St. Blasius ist auf der CD weiters mit drei Konzertarien Rufinatschas zu hören, in denen zwei führende Exponenten der Tiroler Gesangsszene, der Sopranistin Belinda Loukota und dem Bassbariton Andreas Mattersberger, ihr gestalterisches Können präsentieren.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747492689,"sku":"10.30.04.00021","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cover_mm_21.jpg?v=1694512828"},{"product_id":"musikmuseum22","title":"musikmuseum 22","description":"\u003ch3\u003eMendelssohn\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eOriginaler geht es kaum: Annette Seiler interpretiert Klavierwerke von Felix Mendelssohn Bartholdy auf dem Hammerflügel von Conrad Graf aus dem Ferdinandeum. Mendelssohn war mit Graf persönlich bekannt und schätzte die Instrumente des berühmten Wiener Klavierbauers außerordentlich. Die kompletten 48 „Lieder ohne Worte“, das virtuose „Rondo capriccioso“ op. 14 und die immer wieder beeindruckenden „Variations sérieuses“, zentrale Werke der romantischen Klavierliteratur, kommen auf dem klangprächtigen Originalinstrument aus der Mendelssohn-Zeit ideal zur Geltung, auch dank der einfühlsamen und brillanten Interpretation durch Annette Seiler.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747820369,"sku":"10.30.04.00022","price":23.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cd_booklet_22_druckdatei-1.jpg?v=1694512840"},{"product_id":"musikimtirolerausserfern","title":"Musik im Tiroler Ausserfern","description":"\u003cp\u003eMenschen im äußersten Nordwesten Tirols gewähren uns Einblick in das, was sie gerne singen und spielen, und damit in einen ganz persönlichen Bereich ihres Lebens.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Grundlage für diese CD dienten rund 700 Tonaufnahmen, die Sonja Ortner 2003 v.a. in den Gemeinden des Lechtals sammeln konnte: Es erklingen altbekannte Lieder (Wånn i auf die Ålma geah, I mog net Kiahhiatn), weniger geläufige (Am schiansten Erdenfleck, Hagestolz) oder solche aus der Unterhaltungsmusik (I hobs a Dirndl in St. Veit), aber etwa auch das kaum gesungene Pöll-Lied Hoahmweh. Eingestreut sind Instrumentalstücke (z.T. \"selbergstrickt\") in verschiedensten Besetzungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit ausführlichen Informationen zur Herkunft der Lieder und Stücke.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747853137,"sku":"10.50.02.00013","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/au_erfern_-_bild.jpg?v=1694512846"},{"product_id":"querfeldein","title":"querfeldein durch Österreich und Südtirol","description":"\u003cp\u003eQuerfeldein sind neugierige Forscher seit Jahrzehnten unterwegs - vom Seewinkel bis zum Bregenzerwald, vom Waldviertel bis in den Vinschgau. Mit einem Aufnahmegerät ausgestattet ziehen sie ins Feld, um Volkslieder, Volksmusik und Bräuche festzuhalten. Dabei treffen sie auf originelle Musikanten, Lieder und Interpretationen, hören Titel wie die Veteranenleich, den Kiahsuacha (Jodler) und die Stiwoller Polka oder begleiten Mai- und Antlasssingen. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGewidmet ist die CD-Produktion als akustische Festschrift Manfred Schneider, einem der bedeutendsten Feldforscher Tirols, für seine Verdienste in 30 Jahren Tätigkeit im Tiroler Volksliedarchiv.\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747885905,"sku":"10.50.02.00007","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/cd_querfeldein_-_scan_1.jpg?v=1694512852"},{"product_id":"gitarrenspiel","title":"CD doppel: 200 Jahre Volksmusikalisches Gitarrenspiel in Tirol VLW","description":"\u003cp\u003eEin Überblick über die Entwicklung des Gitarrenspiels in der Volksmusik auf einer Ton- und einer Multimedia-CD von Stefan Hackl. Aufgerollt wird die Geschichte von den ersten Belegen zum Gitarrenspiel in Tirol über frühe Radio-\/Schallplattenaufnahmen bis zur heutigen Bedeutung des Instruments.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCD 1: Ersteinspielungen aus Drucken des 19.\/frühen 20. Jh., historische Aufnahmen aus der Zeit seit 1940, Stücke mit aktuellen Gitarristen, Saitenmusikgruppen, der Gitarre als Begleitinstrument (Leukentaler Saitenmusik, Eisenkeller-Musig u.v.a.).\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCD 2: Ausführliche Textdokumentation mit Bildern und Notenbeispielen als Datentrack (für den PC), Tonaufnahmen und Videosequenzen aus der Feldforschung zur \"Zigeunerstimmung\".\u003c\/p\u003e","brand":"Tiroler Landesmuseen","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47198747951441,"sku":"10.50.02.00011","price":29.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0773\/4103\/2785\/files\/200_jahre_gitarre_-_bild.jpg?v=1694512859"}],"url":"https:\/\/shop.tiroler-landesmuseen.at\/collections\/502rbtaktion.oembed?page=5","provider":"Tiroler Landesmuseen","version":"1.0","type":"link"}