Beethoven in Tyrol

Beethoven in Tyrol
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Beethovens Interesse an Bearbeitungen von Volksliedern geht auf das Jahr 1810 zurück. Um 1815 fasste er den Plan, von ihm ausgewählte Lieder verschiedener Völker mit Klaviertrio-Begleitung zu bearbeiten. Frucht dieses Vorhabens, das also kein Auftrag war, sondern seinem eigenen Wunsch entsprang, sind u.a. die fünf "Tiroler Lieder"; darunter eines der populärsten überhaupt: Wann i in der Früh aufsteh.

Beethovens vier kleine Stücke für Mandoline und Klavier werden auf der kostbaren Mandoline des Innsbrucker Instrumentenbauers Johann Georg Psenner gespielt. Die "Große Fuge" erklingt auf dem historischen Hammerflügel von Johann Georg Gröber (1775 Pettneu/Tirol-Innsbruck 1849). Die Klangfülle des Instruments ermöglicht eine einzigartige Umsetzung dieses Meisterwerks.